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Herstellungskosten für ein Buch eines welschen Dorfes

Verein für Geschichte, Heimatpflege und Kultur Neu-Isenburg e. V.

Der Verein für Geschichte, Heimatpflege und Kultur Neu-Isenburg e. V. beschreibt in seinem Buch die wirtschaftliche Entwicklung des durch hugenottische und waldensische Flüchtlinge 1699 besiedelten welschen Dorfes. Jahrzehntelang kämpfte das Dorf ums Überleben. Bauern waren von Beginn an in der Minderheit. Das Dorfleben war im Wesentlichen geprägt vom Klappern der Strumpfwirkstühle, deren Erzeugnisse auf der Frankfurter Messe und in der Region feilgeboten wurden. Nach und nach entwickelte sich dieses Dorf zu einer existenzfähigen Gemeinde. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch den nachgefragten Messeplatz Frankfurt. Die Entwicklung vom Dorf zur Stadt und die entsprechenden begleitenden rechtlichen, staatsbildenden und wirtschaftlichen Entwicklungen in der Region werden in den Zusammenhang gesetzt und bilden den gesamten Rahmen für eine positive Entwicklung.

Wie die verschiedenen Epochen die verkehrlichen, wirtschaftlichen, handwerklichen und industriellen Rahmenbedingungen die Entwicklung Neu-Isenburgs in der Region beeinflussten, machen die verschiedenen Kapitel des Buchprojekt deutlich.

Die Themenschwerpunkte sind:

  • Gewerbeförderung der Ysenburger
  • Drei Wege zur Industriegesellschaft
  • Gründerjahre

Die Stiftung "Miteinander Leben" hilft mit einer Summe von 1.500 Euro bei den Herstellungskosten des Buches.

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